Widerstand gegen die 3. Startbahn am Flughafen München

Termin: 02.07.14, 19:30-21:00 Uhr im Hauptgebäude der TU München, Raum 2750

Referent: Dr. Christine Margraf, Ansprechpartnerin für Alpen und Artenschutz in Südbayern beim BUND Naturschutz in Bayern e.V.

Titel: Widerstand gegen die 3. Startbahn am Flughafen München

Kurzzusammenfassung:
– 3. Bahn am Flughafen MUC – was ist genau geplant und wie ist derzeit der Stand des Verfahrens/ der rechtlichen Auseinandersetzung?
– Was ist an den Argumenten für die 3. Bahn dran? Die Rolle von Prognosen und die aktuellen Entwicklungen in der Luftfahrt.
– Die wichtigsten Argumente gegen die 3. Bahn: v.a. Kein Bedarf, Naturschutz, Klimaschutz, Ressourcenschutz, Lärmschutz, Schutz vor Luftschadstoffen.
– Aktiv werden: Der Widerstand: aufgeMUCkt, das Münchner Bündnis gegen die 3. Bahn, der Bund Naturschutz, Kommunen, Landkreise etc. – incl. die Rolle von Bürgerbeteiligung, und wie Bürgerbeteiligung formalisiert ausgehebelt wird.
– Grundsätzlich: 3. Bahn als Symbol eines falschen Glaubens an unendliches Wachstum auf Kosten endlicher Ressourcen, Anforderungen an eine zukunftsfähige Mobilität.

http://www.dritte-startbahn-stoppen.de/so-hilft-der-bn/der-bn-infoblog.html

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Ist die Energiewende noch zu retten?

Die Energiewende ist das energiepolitische Großprojekt unserer Zeit und mit der Novellierung des EEG steht in naher Zukunft eine entscheidende Weichenstellung an. Der Ausbau erneuerbarer Energien soll planbarer werden, die Kostensteigerung für Verbraucher und die Industrie begrenzt werden, so die Befürworter der geplanten Gesetzesänderung. Doch verbindliche Ausbaukorridore, Ermäßigungen bei der EEG-Umlage für Teile der Industrie und die EEG-Umlage auf zum Eigenverbrauch erzeugten Strom stoßen auch auf Kritik.
Die Ringvorlesung Umwelt als älteste studentisch organisierte Ringvorlesung der TU München möchte auch dieses Semester mit einem Vortrag zum Thema Energiewende und anschließender Diskussion einen Beitrag zu dieser wichtigen gesamtgesellschaftlichen Debatte leisten.

Wir laden Sie sehr herzlich ein zum Vortrag:

„Ist die Energiewende noch zu retten?“
von Dr. Gabriele Ackermann,
Leiterin Länder- und Regionalpolitik der juwi AG

am Mittwoch, 25. Juni 2014 von 19:30 bis 21:00 Uhr
im Hörsaal 2750 am TUM Stammgelände, Arcisstr. 21

Kurzfassung:
juwi ist mit rund 1.600 Mitarbeitern in 15 Ländern eines der führenden Unternehmen im Bereich der erneuerbaren Energien. Inwiefern das neue EEG Einfluss auf die Entwicklung und Realisierung von Solar- und Windparks in Deutschland und insbesondere Bayern nimmt und wie man die Energiewende voranbringen kann, zeigt der Vortrag von Dr. Gabriele Ackermann, Leiterin Länder- und Regionalpolitik der juwi AG.

Wir hoffen, Ihr Interesse geweckt zu haben und würden uns sehr über Ihren Besuch bei der Ringvorlesung Umwelt freuen. Informieren Sie gerne auch Kollegen, Freunde und Bekannte.

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Gemeinwohlökonomie – Ein Modell der Zukunft

Termin: 18.06.14, 19:30-21:00 Uhr im Hauptgebäude der TU München, Raum 2750 Titel: Gemeinwohlökonomie – Ein Modell der Zukunft Referent: Jörn Wiedemann, Gründer der Regionalen Wirtschaftsgemeinschaft (ReWiG) München Kurzzusammenfassung: Die Ideen der Gemeinwohlökonomie stellen die Verantwortung von Unternehmen für die Gesellschaft in den Vordergrund, ganz nach dem Motto „Mensch vor Profit“. Um den Beitrag messbar zu machen wird eine Gemeinwohlbilanz erstellt, um zu bewerten, wie sehr das Unternehmen zum tatsächlichen Wohlstand aller beiträgt. 1200 Unternehmen weltweit unterstützen die Initiative bereits. http://www.gemeinwohl-oekonomie.org/de // http://rewig-muenchen.de

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Energiewende in den Alpen

Termin: 11.06.2014, 19:30-21:00 Uhr im Hauptgebäude der TU München, Raum 2750 Titel: Die Energiewende in den Alpen Referent: Rudi Erlbacher, Verein zum Schutz der Bergwelt Kurzzusammenfassung: Energie aus den Alpen: Früher waren die Fronten klar. Der Natur- und Umweltschutz war dagegen. Wasserkraft und Pumpspeicher waren industrielle Projekte, die Natur und Landschaft zerstören. Mit dem Klimawandel und den GAUs von Fukushima ist alles anders. Projekte wie ein Pumpspeicher am Jochberg im Bayerischen Oberland werden plötzlich denkbar. Das auf Wachstum programmierte System erhebt mit dem Versprechen „erneuerbarer Energien“ seinen gar nicht so erneuerbaren Anspruch auf bisher industriell „unverfügte“ Räume. Zur Rettung unseres Klimas, dessen Gefährdung es selbst herbeigeführt hat! Wer setzt die Grenzen? Welche Grenzen? http://www.vzsb.de

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